die Zukunft des Kinderbekommens

Mehr als eine Million E-Mails

sind unseren Abgeordneten vom 12. bis 21.. Jänner 2015 zugeschickt worden, mit der Bitte, das neue Fortpflanzungsmedizingesetz jetzt nicht zu beschließen und Zeit zu geben, über die Inhalte und Folgen dieses Gesetzes eingehend zu diskutieren.

Danke für Ihr grossartiges Engagement!

Sie haben damit einen Akt lebendiger Demokratie gesetzt.

Unser aller Einsatz war nicht vergeblich,

auch wenn das Gesetz im Parlament eine Mehrheit gefunden hat. Er hat bei einer Reihe von Abgeordneten ein Nachdenken über die Fragen der Fortpflanzungsmedizin ausgelöst.

Die Fragen bleiben

Wir als Plattform werden uns noch mehr als bisher dafür einsetzen, dass mit unabhängigen, nationalen und internationalen Expertinnen und Experten eine umfassende Diskussion über die Auswirkungen auf Kinder, Frauen und die Gesellschaft geführt wird.

Aus den Augen - aus dem Sinn?

Ein Jahr Fortpflanzungsmedizingesetz - was aus den versprochenen begleitenden Maßnahmen geworden ist. Die Mitglieder der Plattform „kinderbekommen.at“ zogen am 13. Jänner 2016 im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz. Mehr

Mehr Infos über die Initiative finden Sie hier.
Regelmäßige Infos und Kontakt: Bitte kurzes E-Mail an info@kinderbekommen.at